Kampf gegen Orangehaut Was versprechen Ultraschall & Co? 

Die ersten Sonnenstrahlen nach einem langen, kalten Winter lassen uns aufatmen. Wenn die Tage länger werden, verbessert sich unsere Stimmung und wir tanken unsere Energie-Akkus in der Sonne auf. Einzig und allein der Gedanke an die Badesaison lässt uns oft erschaudern. Zumindest all jene, die unter Cellulite leiden und das sind immerhin 85 % aller Frauen weltweit…

Schönheitsmakel Cellulite – was steckt dahinter?

Cellulite ist längst kein Einzelschicksal, sehr viele und vor allem sehr junge Frauen leiden heutzutage darunter. Warum ist das so? Cellulite ist die Folge von verhärteten oder verkürzten Bindegewebsfasern. Mit Cellfina® wurde eine Behandlung dagegen entwickelt. Dabei werden die Bindegewebsstränge durchtrennt, sodass die Dellen verschwinden. All jene, die nicht unter Cellulite, sondern unter Orangenhaut leiden, können die leichten Dellen auch mit Sport verringern. Was ist der Grund für Orangenhaut? Unser Alltag hat sich verändert und somit verändert sich auch unsere Figur. Während früher Orangenhaut eine Alterserscheinung oder Überbleibsel einer Schwangerschaft war, findet man heute Dellen auch auf schlanken Pos. Aber gehen wir ins Detail. Unser Gewebe an Hüfte und Po ist dafür ausgerichtet, dass im Falle einer Schwangerschaft genügend Fett als Energielieferant gespeichert wird. Hier erfahren Sie mehr über das Thema Cellulite in der Schwangerschaft. Cellulite entsteht, wenn in unserem Bindegewebe große Mengen an Fett eingelagert werden. Dementsprechend dehnbar sind unsere Zellen. Wären sie es nicht, würde unser Gewebe reißen. Generell ein gut durchdachtes System unseres Körpers, wäre da nicht der Umstand, dass unschöne Dellen entstehen. Die Orangenhaut ist heutzutage auch unserem Lebenswandel zuzuschreiben. Einseitige Ernährung und kaum Bewegung im Job und im Alltag fördern die Fettbildungen im Gewebe. Ebenso führen hormonelle Verhütung, rauchen und Alkohol zur Entstehung von Fettpölsterchen. Die Aktivität unseres Gewebes ist durch diese Faktoren in puncto Stoffwechsel und Fettabbau gleich null. Lernen Sie interessante Fakten über die Entstehung von Cellulite kennen.

Beliebte Methoden und ihre Wirkung gegen Cellulite

Gleich vorweg: Strukturelle Cellulite, dass bedeutet, wenn die Fasern die Haut nach unten ziehen und somit Dellen entstehen, kann mit herkömmlichen Anti-Cellulite-Behandlungen, wie Cremes und Wickel, nicht entfernt werden. Aber dafür gibt es jetzt die neue Cellfina®-Methode. Darunter wird eine minimal-invasive Methode verstanden, welche die Cellulite dauerhaft entfernt, indem diese Fasern durchtrennt werden, die die Cellulite entstehen lassen.
Orangenhaut kommt von einem nicht-gesunden Lebensstil, wie Rauchen, Alkohol, Sportverweigern und Fast Food. Wer der Orangenhaut den Kampf angesagt hat, wird herzlich von der Kosmetikindustrie empfangen. Hier gilt es wachsam zu sein! Nicht alles, was teuer und einfach anzuwenden ist, ist auch wirksam. Ein erster Schritt in Richtung Orangenhaut verringern und eine schönere Haut zu bekommen ist eine Ernährungsumstellung und regelmäßiger Sport! Viele Frauen setzen auch auf Ultraschall, Hypoxie- und Cellutron-Behandlungen. Aber halten die Anti-Cellulite-Behandlungen auch, was sie versprechen?

Hypoxi Therapie

Radfahren in der Unterdruckkammer, das ist kurz gesagt das Hypoxi-Training. Bei dieser Methode wird davon ausgegangen, dass gut durchblutete Körperstellen besser Fett abbauen können. Damit das auch passiert, strampeln Sie auf einem Ergometer und sind bis zur Hüfte in einer Unterdruckkammer gehüllt. Der dort vorherrschende Unterdruck saugt Blut in betroffene Körperstellen und beschleunigt den Abtransport von Fettsäuren, die beim Sport ausgeschieden werden. So die Theorie. Aber was steckt wirklich dahinter? Sportärzte finden den Ansatz, dass Bewegung gegen Orangenhaut hilft lobenswert, zweifeln aber an der Idee, dass unsere Fettverbrennung durch Unterdruck angekurbelt wird. Und auch wenn in der Unterdruckkammer mehr geschwitzt wird, Fett lässt sich schlichtweg nicht ausschwitzen, so die Experten.

Ultraschall

Ultraschallbehandlungen wirken sich positiv auf die Mikrozirkulation unserer Zellen und auf die oberflächliche Muskulatur aus. Durch Steigerung der Zellaktivität festigt sich das Bindegewebe. Eine gute Durchblutung in unseren Zellen wirkt verjüngend und hält unsere Haut frisch. Einziger Negativpunkt: Unerfahrene KosmetikerInnen können der Haut bei der Beschallung Verbrennungen zufügen, warnen Sportmediziner. Der Schaden wäre groß und die Wirkung gegen Cellulite somit vorbei.

Stromtherapie

Cellutron nennt sich die Anti-Cellulite-Behandlung, bei der mit Niedrigstrom gearbeitet wird. Bekannt ist diese Variante aus dem Reha-Bereich, wo schwache Muskeln mittels der Stromreizung wieder aufgebaut werden. Im Beautysalon hingegen wird der Niedrigstrom, wie so oft, für die Anregung der Durchblutung und des Stoffwechsels verwendet. Fettzellen sollen hier in Muskelmasse umgewandelt werden. Was hier unwahrscheinlich klingt, ist es auch. Experten bestätigen zwar, dass Reizstrom unser Gewebe aktiviert und besser durchblutet, allerdings ist eine Umwandlung von Fett- in Muskelzellen schlicht und einfach nicht möglich. Zudem besteht die Gefahr von Muskelschäden, sollten die Elektroden an den falschen Stellen angebracht werden. Fazit ist, Reizstrom-Behandlungen müssen im medizinischen Bereich bleiben. Dort gibt es Fachpersonal dafür.

Was nun wirklich gegen die strukturelle Cellulite hilft? Die neue Methode Cellfina® ist eine einmalige, ambulante Behandlung und erzielt schnell sichtbare Behandlungserfolge. Die Resultate sind langanhaltend und 93 % der Patientinnen sind auch nach drei Jahren noch zufrieden. Lesen Sie hier, wie die Methode funktioniert und was Kundinnen über Cellfina® sagen.